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23.05.2018

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Aktuelle Artikel
  • 23.05.2018 06:00

    Gut gedämmt ist halb gespart

    Haben Sie ein Eigenheim? Wahrscheinlich jeder Immobilienbesitzer hat während der vergangenen Jahre sicher einmal an Renovierungen gedacht. Vor einigen Jahren brachte die Eurokrise die Menschen dazu, Ihr Erspartes in Sachwerte zu stecken. Inzwischen sind es die anhaltend niedrigen Zinsen. Oftmals sind Renovierungen aber auch einfach notwendig und sinnvoll – beispielsweise dann, wenn es um Wärmedämmung geht.

    Wir stellen Ihnen einen unserer Favoriten vor! Die Sto SE & Co. KGaA gehört zu den bedeutendsten Herstellern von Produkten und Systemen für Gebäudebeschichtungen. Führend ist Sto in der Wärmedämmung. Zum Sortiment gehören daneben Fassadenelemente sowie Putze und Farben. Das Angebot umfasst insgesamt rund 30.000 Artikel. Sto ist 90 Mal in Deutschland und mit 38 Gesellschaften in Europa, Asien und den USA vertreten.

    Sto hat langfristig ambitionierte Pläne

    Dank der weltweit robusten Baukonjunktur hat Sto im abgelaufenen Geschäftsjahr 3,8% mehr umgesetzt und insgesamt einen Umsatz von 1.277 Mio € erzielt. Im Inland stieg das Geschäftsvolumen gegenüber 2016 um 2,6 % auf 562,8 Mio € (Vorjahr: 548,7 Mio €), im Ausland verzeichnete Sto einen Zuwachs um 4,8 % auf 714,6 Mio € (Vorjahr: 682,0 Mio €).

    Vor allem das Kerngeschäft Fassadensysteme überzeugte 2017. Sto macht dafür die breit diversifizierte Produktpalette verantwortlich. Das Ebit kletterte 2017 um 19,5 Prozent auf 84,0 Mio €. Sto verweist darauf, dass das Ergebnis trotz höherer Einkaufspreise erzielt werden konnte. Grund seien neben volumenbedingten Effekten Kostensenkungen gewesen. Mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr erwartet Sto einen Umsatzzuwachs um 4,4%. Dies ist umso verwunderlicher, da das erste Quartal unter dem Wert des Vorjahres zurückgeblieben ist. Das operative Konzernergebnis Ebit soll 2018 zwischen 80 und 90 Mio € liegen.

    Alles andere als teuer: die Aktie von Sto

    Ob die Ziele erreicht werden, hängt nicht zuletzt davon ab, in welchem Umfang die neue Bundesregierung die Gebäudesanierung fördern wird. Im laufenden Jahr sollte die 49,8%- Beteiligung an der Jonas Farbenwerke für eine Fortsetzung des Wachstumskurses sorgen. Die Aktie entwickelt sich immer noch besser als der Vergleichsindex und ist nicht zu teuer.

    Auch wenn Sto in keinem wichtigen Index vertreten ist – wir finden, Sie sollten diese Aktie auf jeden Fall kennen! Das Kerngeschäft läuft rund und der Ausblick auf 2018 ist optimistisch. Wir sind guter Dinge, dass Sto neben der avisierten Umsatzsteigerung auch beim Ergebnis erneut wird zulegen können.

  • 22.05.2018 09:26

    Milliardendeal zwischen E.ON und RWE ordnet die Branche neu

    RWE will seine Tochtergesellschaft innogy in einem spektakulären Deal an E.ON verkaufen.

    Im Gegenzug erhält RWE eine Beteiligung an E.ON in Höhe von rund 16,87%, die im Rahmen einer Kapitalerhöhung von 20% bei E.ON zugeteilt werden soll. Zudem soll RWE einen weitgehenden Teil von E.ONs Geschäft mit erneuerbaren Energien erhalten. Dafür erhält E.ON neben dem 76,8%-Anteil von RWE an innogy auch eine Barzahlung von 1,5 Mrd. €.

    Die Transaktion bewertet die von RWE gehaltenen innogy-Aktien, inklusive der für die Geschäftsjahre 2017 (zahlbar in 2018) und 2018 (zahlbar in 2019) unterstellten innogy-Dividenden von insgesamt 3,24 € je Aktie, mit 40,00 € pro Aktie. Den Minderheitsaktionären von innogy soll ein entsprechendes Übernahmeangebot durch E.ON unterbreitet werden.

    RWE stellt sich damit breiter auf, muss aber auch Kritik einstecken

    Ein Zustandekommen der Transaktion würde die Geschäfte mit erneuerbaren Energien von E.ON und innogy unter dem Dach von RWE vereinen. Damit würde RWE zu einem führenden europäischen Unternehmen für erneuerbare Energien und Versorgungssicherheit mit einem breit diversifizierten Portfolio aus erneuerbarer und konventioneller Stromerzeugung aufsteigen. Die Gremien beider Unternehmen müssen der Transaktion allerdings ebenso noch zustimmen sowie das Kartellamt.

    Damit droht innogy bereits zwei Jahre nach dem Börsengang die Zerschlagung. Das RWE-Management rechtfertigt das Vorgehen zum einen mit den Mitteln, die RWE durch den Börsengang zugeflossen sind und in die Zukunft des Unternehmens investiert werden. Zum anderen kann sich RWE durch die Neuordnung breiter und nachhaltiger aufstellen. Gerade in Zeiten energiepolitischer Unsicherheit erscheint eine Diversifizierung des Geschäfts nicht die schlechteste Strategie zu sein. Inwieweit das Vorhaben auch Stellenstreichungen für die kalt erwischten innogy-Mitarbeiter beinhaltet, bleibt vorerst offen.

    E.ON konzentriert sich auf die regulierten Aktivitäten

    E.ON wird im Rahmen der Transaktion die Energienetze und den Stromvertrieb von innogy übernehmen. Für E.ON bedeutet der Deal, dass der Konzern spätestens ab 2022, wenn die letzten 3 Kernkraftwerke abgeschaltet werden, ohne eine eigene Stromproduktion dasteht. Die traditionelle Stromerzeugung war zuvor über die Abspaltung von Uniper ausgegliedert worden. Die Minderheitsbeteiligung an Uniper wurde an Fortum aus Finnland verkauft. Der Verkauf soll bis zur Jahresmitte bis zu 3,8 Mrd. € in die Kassen spülen.

    Die Rückzahlung der Brennelementesteuer und die deutliche Steigerung des Konzernüberschusses 2017 haben es ermöglicht, die Verschuldung schneller als erwartet zu senken und den finanziellen Rahmen für den Erwerb von innogy zu schaffen. Die Einnahmen werden nach der Eingliederung der innogy- Bereiche zu einem Großteil aus den weniger risikobehafteten regulierten Geschäften kommen. Die Renditen sind dadurch gedeckelt, aber auch verlässlicher. Dieser Umstand dürfte den Dividendenzahlungen eine höhere Prognostizierbarkeit verleihen.

    E.ON formulierte ausdrücklich, dass der Konzern für Verlässlichkeit, auch während der innogy-Transaktionsphase, stehen will. Für 2017 werden 0,30 € je Aktie ausgezahlt. Für 2018 soll die Dividende auf 0,43 € angehoben werden, was eine attraktive Dividendenrendite von 4,8% bietet. Die Synergieeffekte aus der Übernahme werden bis 2022 auf 600 bis 800 Mio. € jährlich beziffert.

  • 22.05.2018 06:00

    Diese Aktie profitiert vom Bau-Boom

    Was halten Sie eigentlich vom deutschen Immobilien-Boom? Sind die Preise inzwischen übertrieben oder gerechtfertigt? Da sich bei dieser Frage selbst die renommiertesten Experten streiten, halten wir uns besser raus. Fakt ist, dass von hohen Immobilienpreisen die Baubranche profitiert. Und da kommen wir als erfahrene Aktien-Analysten ins Spiel. Es gilt, diejenigen Unternehmen zu finden, die aus den aktuellen Rahmenbedingungen das Beste machen.

    Auf den folgenden Zeilen stellen wir Ihnen einen attraktiven Kandidaten vor! Hochtief gehört zu den vier größten internationalen Baukonzernen und ist in Deutschland die Nummer 1. Das Leistungsspektrum umfasst die Planung, Finanzierung sowie das Bauen und Betreiben von Projekten jeder Größenordnung. Mit seinen Töchtern Flatiron, Turner, UGL und Cimic/Leighton ist Hochtief in den USA und Australien vertreten.

    Wer blickt im Übernahme-Chaos noch durch?

    Hochtief hat überzeugende Jahreszahlen präsentiert. Der Umsatz stieg um 13,7% und der Gewinn um 31,3%. Der operative Kerngewinn lag mit 452,3 Mio € oberhalb des Zielkorridors. Die Auftragslage hat sich ebenfalls verbessert. Der Auftragseingang stieg um 22,7% auf 30,4 Mrd € und der Auftragsbestand um 3,6% auf 44,6 Mrd €. In allen wichtigen Sparten und Regionen hat der Konzern besser abgeschnitten.

    Dank der starken Cashflow-Entwicklung ist auch die Bilanz stärker geworden. Das Nettofinanzvermögen übertraf mit 1,27 Mrd € den Vorjahreswert um 79%. Für das laufende Jahr hat das Management einen operativen Kerngewinn von 470 bis 520 Mio € in Aussicht gestellt. Im Bieterwettstreit um den hochprofitablen spanischen Mautstraßenbetreiber Abertis haben die Beteiligten eine Einigung erzielt. ACS/ Hochtief und die italienische Atlantia werden Abertis gemeinsam übernehmen.

    Geplant ist die Überführung der Abertis-Aktivitäten in eine Holding. An dieser wird Atlantia zu 50% beteiligt sein. Auf ACS werden 30% und auf Hochtief 20% entfallen. Zudem wird Hochtief eine Kapitalerhöhung durchführen und 6,43 Mio neue Aktien ausgeben, die ACS erwerben wird. Ein Teil davon wird an Atlantia verkauft, die dann 24% an Hochtief halten wird. Gleichzeitig schrumpft der ACS-Anteil auf 50%. Die Transaktion ist sehr komplex und kann aus Platzgründen nicht vollständig dargestellt werden.

    Entscheidend ist, was am Ende rauskommt!

    Entscheidend ist, dass Hochtief jetzt ein Anstieg der Verschuldung erspart bleibt. Zudem verspricht der Deal hohe Synergien und wird das Wachstum im Bereich Verkehrsinfrastruktur- Projekte beschleunigen. Bei Hochtief geht was. Die Auftragsbücher sind voll und wir Dividendenanleger freuen sich zudem über die höhere Ausschüttung von insgesamt 2,3%. Die Aktie ist eine Überlegung wert!

  • 17.05.2018 10:14

    Die Start-up-Revolution überrollt die Dienstleistungsbranche

    Die Dienstleistungsbranche befindet sich in einem dynamischen Wandlungsprozess.

    Die Digitalisierung macht alte Geschäftsmodelle unprofitabel oder sogar unnötig. Daher ist es eine ganz besondere Herausforderung sich an den Strukturwandel anzupassen, um so auch in Zukunft erfolgreich zu bleiben. Gerade größere Konzerne tun sich mit dieser Entwicklung sehr schwer. Junge Unternehmen sind oft innovativer, haben eine schlankere Organisationsstruktur und können so neue Ideen schneller umsetzen.

    Besonders betroffen ist dabei der Bereich der Finanzdienstleistungen. Die neudeutsch als „FinTech“-Industrie bezeichneten Geschäftsmodelle weisen eine ganz besondere Dynamik auf und stehen zudem im besonderen Interesse von spekulativen Investoren wie Elon Musk oder Carl Icahn.

    Zudem planen auch Alphabet (Google), Apple und Amazon den Einstieg ins Finanzgeschäft und sind dazu teilweise schon erste Schritte in Richtung Implementierung von eigenen Bezahlsystemen oder Digitalwährungen gegangen. Die klassischen Dienstleistungsunternehmen im Finanzsektor müssen sich also etwas einfallen lassen, um nicht auf der Strecke zu bleiben. Besonders betroffen sind Fiserv, H&R Block und Paychex.

    Alle drei Unternehmen haben eins gemeinsam: Sie wollen mit einfachen Softwarelösungen Antworten auf komplexe Steuer- oder Finanzfragen geben.

    Neue Wege sind nötig

    Doch deren Softwarelösungen veralten und treffen nicht mehr den Nerv der Zeit. Mittlerweile gibt es bessere Angebote, die teilweise kostenfrei im Internet angeboten werden. Daher versuchen sich alle drei Unternehmen stärker auf den individuellen Kunden einzustellen. Die Betreuung von Unternehmen oder professionellen Abnehmern ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Auch eBay (7506) möchte in Zukunft neue Wege gehen. Auch hier steht die „moderne Finanzwelt“ im Vordergrund.

    Nach der Abspaltung der Bezahltochter PayPal möchte eBay künftig auch die weitere Zusammenarbeit einstellen. Derzeit übernimmt PayPal noch einen überwiegenden Teil der Transaktionsabwicklungen nach dem Kauf. Ab 2021 soll diese Aufgabe die niederländische Firma Adyen übernehmen, die auch schon mit Netflix, Uber oder Spotify zusammenarbeitet.

    Steuerreform zeigt Wirkung

    Um diese neuen Wege beschreiten zu können, kommt die Entlastung durch den US-Präsidenten Donald Trump wie gerufen. Die Steuerreform ist heftig umstritten, zeigt aber unmittelbare Wirkung. Neben Fiserv haben auch Automatic Data Processing, Moody’s und die UnitedHealth Group eine milliardenschwere Steuerentlastung erhalten. Davon können europäische Unternehmen nur träumen.

    Doch auch ohne solche politischen Geschenke sticht vor allem ein Unternehmen aus der Branche hervor: Amadeus FiRe. Der deutsche Personaldienstleister hat die Digitalisierung genutzt, um sein Geschäftsmodell voranzutreiben. Heute zählt der Konzern zu den klaren Gewinnern des Strukturwandels. Das IT-basierte Geschäftsmodell geht auf. Amadeus FiRe hat sich einen echten Wettbewerbsvorteil erarbeitet.

  • 17.05.2018 06:00

    So geht es mit der Rally-Aktie weiter

    Manche Unternehmen fokussieren sich ganz auf ihren Bereich. Beispielsweise ist McDonald’s eine Burger-Kette. Andere Firmen sind da schon anders aufgestellt und kombinieren mehrere Branchen. Auf den ersten Blick wirkt das dann schnell ein wenig abenteuerlich. Doch in der Regel profitieren Investoren davon, wenn ein Unternehmen breit aufgestellt ist.

    Vor allem Technologie-Titel oder Maschinenbauer verfügen über Wissen, das in verschiedenen Branchen gefragt ist. Zyklische Schwankungen und unterschiedliche Auftragslagen können so ausgeglichen werden. In verschiedenen Branchen tätig ist auch Drägerwerk. Lesen Sie unsere Analyse!

    Drägerwerk: Kostensenkungsprogramm war erfolgreich

    Die Drägerwerk KGaA entwickelt, produziert und vertreibt seit 1889 Geräte und Systeme in den Bereichen Medizinund Sicherheitstechnik. Stammsitz des Unternehmens ist Lübeck. Neben Fertigungsstätten in Deutschland sowie in Australien, China, Großbritannien, Indien, den Niederlanden, Schweden und den USA ist Dräger mit Service- und Vertriebsstützpunkten in 190 Ländern präsent.  Drägerwerk blickt auf ein solides Jahr 2017 zurück.

    Während der Umsatz mit einem Plus von 1,9% auf 2,6 Mrd € leicht ausgebaut werden konnte, führten Kostensenkungen in der Verwaltung zu einem deutlichen Ergebnisanstieg. Auf operativer Ebene legte das Ergebnis um 13,7% auf 155,7 Mio € zu. Unterm Strich baute Drägerwerk den Gewinn pro Aktie um 20,8% auf 4,18 € aus. Der Cashflow entwickelte sich mit -26,8% auf 143,3 Mio € verhalten. Drägerwerk gehörte im vergangenen Jahr zu den Schlusslichtern des TecDax. Grund dafür war ein enttäuschender Ausblick auf 2018.

    Während sich der Umsatz zwar weiterhin positiv entwickeln soll, plant Drägerwerk deutlich mehr zu investieren, zu Lasten der Profitabilität. Über den Erwartungen liegende Zahlen für 2017, wie auch der Abschluss des Effizienzprogramms Fit for Growth leiteten jedoch die Erholungsjagd ein. Die Quote der Vertriebs- und Verwaltungskosten wurde auf 30% des Umsatzes gesenkt und die weltweite Produktionsstruktur optimiert.

    Nachdem das Kostensenkungsprogramm erfolgreich umgesetzt wurde, peilt Dräger zukünftig eine Ausschüttungsquote von mindestens 10% des Gewinns an. Für 2017 soll die Dividende um 142% auf 0,46 € pro Aktie mehr als verdoppelt werden.

    Aktionäre warten besser noch ab

    Die geplanten Investitionen kosten zunächst zwar Geld. Langfristig sichert sich Drägerwerk jedoch entscheidende Wettbewerbsvorteile. Nach der jüngsten Kursrallye ist die Aktie relativ hoch bewertet. Gepaart mit der schwachen Cashflow-Entwicklung könnte das schon ein Warnsignal sein. Auch wenn das Unternehmen bei der Dividende eine Schippe drauflegen will, fällt die Dividendenrendite mit rund 0,6% etwas mager aus. Drägerwerk ist ein gutes Unternehmen. Von der Aktie halten Sie aber besser etwas Abstand.

  • 15.05.2018 09:15

    Bau-Aktien: Diese beiden Unternehmen überzeugen

    Hochtief hat überzeugende Jahreszahlen präsentiert.

    Der Umsatz stieg um 13,7% und der Gewinn um 31,3%. Der operative Kerngewinn lag mit 452,3 Mio. € oberhalb des Zielkorridors. Die Auftragslage hat sich ebenfalls verbessert. Der Auftragseingang stieg um 22,7% auf 30,4 Mrd. € und der Auftragsbestand um 3,6% auf 44,6 Mrd. €. In allen wichtigen Sparten und Regionen hat der Konzern besser abgeschnitten. Dank der starken Cashflow-Entwicklung ist auch die Bilanz stärker geworden. Das Nettofinanzvermögen übertraf mit 1,27 Mrd. € den Vorjahreswert um 79%. Für das laufende Jahr hat das Management einen operativen Kerngewinn von 470 bis 520 Mio. € in Aussicht gestellt.

    Übernahme geglückt

    Im Bieterwettstreit um den hochprofitablen spanischen Mautstraßenbetreiber Abertis haben die Beteiligten eine Einigung erzielt. ACS/Hochtief und die italienische Atlantia werden Abertis gemeinsam übernehmen. Geplant ist die Überführung der Abertis-Aktivitäten in eine Holding. An dieser wird Atlantia zu 50% beteiligt sein. Auf ACS werden 30% und auf Hochtief 20% entfallen. Zudem wird Hochtief eine Kapitalerhöhung durchführen und 6,43 Mio. neue Aktien ausgeben, die ACS erwerben wird.

    Ein Teil davon wird an Atlantia verkauft, die dann 24% an Hochtief halten wird. Gleichzeitig schrumpft der ACS-Anteil auf 50%. Die Transaktion ist sehr komplex und kann aus Platzgründen nicht vollständig dargestellt werden. Entscheidend ist, dass Hochtief jetzt ein Anstieg der Verschuldung erspart bleibt. Zudem verspricht der Deal hohe Synergien und wird das Wachstum im Bereich Verkehrsinfrastruktur-Projekte beschleunigen.

    Unternehmensportrait

    Hochtief gehört zu den vier größten internationalen Baukonzernen und ist in Deutschland die Nummer 1. Das Leistungsspektrum umfasst die Planung, Finanzierung sowie das Bauen und Betreiben von Projekten jeder Größenordnung. Mit seinen Töchtern Flatiron, Turner, UGL und Cimic/Leighton ist Hochtief in den USA und Australien vertreten.

    STEICO hat das Jahr erneut mit Rekordergebnissen abgeschlossen

    Dank der robusten Baukonjunktur in vielen Ländern Europas und der damit verbundenen hohen Auslastung der Produktionsanlagen stiegen der Umsatz um 10,2% auf 230,3 Mio. € und das Vorsteuerergebnis um 24% auf 20,7 Mio. €. Vor allem das traditionell schwache 4. Quartal hat positiv überrascht. Der vollständige Jahresbericht wird erst Ende April veröffentlicht.

    In diesem Jahr dürfte sich der Erfolgskurs fortsetzen. Das Management erwartet ein Umsatzwachstum von 15% und eine stabile bis leicht verbesserte Profitabilität. Die Ziele sind realistisch, wenn nicht sogar zu konservativ. Für einen Wachstumsschub wird die zweite Produktionsanlage für Furnierschichtholz sorgen, die im 4. Quartal in Betrieb genommen wurde. Zudem sollte der Konzern von der steuerlichen Förderung der Wärmedämmung profitieren.

    Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung bringen STEICO auf die richtige Spur

    Dem anhaltend starken Preisdruck wird STEICO wie bisher mit Kostenoptimierungen und Effizienzsteigerungen begegnen. Da schon im vergangenen Jahr Aufträge abgelehnt werden mussten, wird STEICO die Kapazitäten weiter ausbauen, besonders im Bereich ökologischer Dämmstoffe. Aber auch Akquisitionen sind nicht ausgeschlossen. Die Finanzierung der Wachstumsinvestitionen wird keine Probleme bereiten. Ende September hat STEICO eine Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. Die Platzierung von 1,28 Mio. neuer Aktien hat 25 Mio. € in die Kasse gespült.

    Der Markt für umweltfreundliche Baumaterialien bietet auch langfristig hohes Wachstumspotenzial.

    Unternehmensportrait

    Die STEICO SE produziert und vertreibt Bauprodukte aus nachwachsenden Rohstoffen. Im Segment Holzfaser-Dämmstoffe ist STEICO Marktführer in Europa. Die Produkte finden beim Neubau und bei der Sanierung von Dach, Wand, Decke, Boden und Fassade Verwendung. STEICO ist Systemanbieter für den ökologischen Hausbau und bietet als einziger Hersteller ein Holzbausystem an, bei dem sich Dämmstoffe und konstruktive Bauelemente ergänzen.

  • 15.05.2018 06:36

    Hygiene für Ihr Depot

    Hygiene ist wichtig – vor allem im Krankenhaus. Wir alle müssen uns früher oder später behandeln lassen. Auch wenn viele Eingriffe heute Routine sind – Keime und Viren bleiben eine Bedrohung, wie Medienberichte immer wieder zeigen. Haben Sie sich nicht auch schon einmal über Krankenhauskeime Gedanken gemacht? Ein sinnvoller Schritt, um Keimen den Kampf anzusagen, sind Einwegprodukte.

    Heutzutage werden manche Instrumente, die noch vor Jahren sterilisiert wurden, nur einmal verwendet. Das senkt das Risiko. Ein Unternehmen, das in diesem Bereich führend ist, ist Sartorius. Sartorius wurde 1870 gegründet und ist heute in den beiden Segmenten Bioprocess Solutions (Einwegprodukte für die Medikamentenherstellung) und Lab Products & Services (Laborinstrumente und -verbrauchsmaterialien) tätig. Das Unternehmen verfügt in Europa, Asien und USA über eigene Produktionsstätten.

    Profiteur von US-Steuerreform

    Sartorius präsentierte zufriedenstellende Zahlen für das vergangene Jahr. Ausschlaggebend für das Kursfeuerwerk war jedoch der starke Ausblick. Der Umsatz stieg im vergangenen Jahr um 8,0% auf den Rekordwert von 1,4 Mrd €. Während der Produktionsaufwand niedrig gehalten wurde, stiegen die Verwaltungskosten deutlich an. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stagnierte dementsprechend auf Vorjahresniveau.

    Auch Sartorius profitiert von der US-Steuerreform und passte latente Steuerverbindlichkeiten auf den niedrigeren Körperschaftssteuersatz an. Insgesamt wurde ein Buchwertgewinn von 16,3 Mio € erzielt, der zu dem Gewinn pro Aktie von 1,68 € nach 1,50 € im Vorjahr führte. Für Aufsehen sorgte jedoch vor allem der starke Ausblick. 2018 soll der Umsatz zwischen 9 und 12% steigen. Die operative Marge soll um einen halben Prozentpunkt auf 25,1% zulegen.

    Gleichzeitig wird das seit 2016 verfolgte Investitionsprogramm fortgesetzt. 15% des Konzernumsatzes werden zur Produktionserweiterung aufgewendet. Das Management setzt sich ambitionierte mittelfristige Ziele.

    Ambitionierte Ziele können Kurse beflügeln

    Bis 2025 soll der Umsatz um 160% auf 4 Mrd € steigen. Getrieben wird das Wachstum primär vom asiatischen Markt. 2017 erzielte Sartorius ein Umsatzwachstum von 32,8% auf 102,5 Mio € in China. Dennoch: Um die Zielmarke von 4 Mrd € zu erreichen, muss Sartorius das Umsatzwachstum auf jährlich 14% steigern.

    Wir halten die Zielsetzung für ambitioniert, jedoch machbar. Auch glauben wir, dass die Aktie den Zielen Rechnung tragen wird und noch steigen kann. Die Dividendenrendite müssen wir vernachlässigen. 0,4 Prozent sind ein nur unwesentlicher Faktor. Bei Sartorius kommt es ausschließlich auf die Kursentwicklung an.

  • 14.05.2018 09:18

    Die deutsche Bauwirtschaft boomt

    Nach Aussage der Bundesvereinigung Bauwirtschaft ist der Umsatz der 385.000 Mitgliedsbetriebe im vergangenen Jahr um 3,3% auf 315,5 Mrd. € gewachsen.

    Im laufenden Jahr werden 324 Mrd. € erwartet. Die Bundesvereinigung ist die Dachorganisation von 16 Verbänden, darunter das Baugewerbe, die Schreiner, Dachdecker und das Elektro- und Metallhandwerk und deckt gewissermaßen den gesamten Wirtschaftszweig Bauen ab. Nicht aber die reine Bauindustrie, das Bauhauptgewerbe. Im Bauhauptgewerbe ist der Umsatz 2017 sogar um 5% auf 113 Mrd. € gewachsen, so der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB).

    In diesem Jahr rechnet der HDB mit einem Wachstum von 4% auf gut 117 Mrd. €. Alle drei Bereiche, Wohnungsbau, Wirtschaftsbau und öffentlicher Bau, dürften in etwa im gleichen Tempo wachsen.

    Es fehlen aber noch zu viele Wohnungen

    Von den erwarteten 4% Wachstum werden aber 3,5% auf Preissteigerungen entfallen. Vor allem mit der Wohnbautätigkeit geht es nur schleppend voran. Wurden 2017 rund 300.000 neue Wohnungen fertiggestellt, könnten es in diesem Jahr etwa 320.000 werden. Der Bedarf von mindestens 350.000 wird damit erneut nicht erreicht. Insgesamt fehlen in Deutschland bereits mehr als 1 Mio. Wohnungen, insbesondere fehlt bezahlbarer Wohnraum in den Ballungsräumen.

    Dass in Deutschland zu wenig gebaut wird, hat mehrere Ursachen. Es fehlt an günstigem Bauland und Planungskapazitäten in den Kommunen. Zudem dauert der Genehmigungsprozess zu lange. Allein im vergangenen Jahr ging die Zahl der Baugenehmigungen um 7,3% auf 348.100 zurück. Andererseits wurden 10% der genehmigten Wohnungen überhaupt nicht gebaut, weil auch die Bauindustrie nicht über genügend Fachkräfte verfügt. Offene Stellen bleiben fast ein halbes Jahr unbesetzt.

    Infrastruktur bleibt ein aussichtsreicher Wachstumsmarkt

    Bau ist aber nicht nur Haus- und Wohnungsbau. Langfristig hohes Wachstum versprechen auch die Bereiche Straßen-, Schienen-, Brücken- und gewerblicher Hochbau sowie der Bau von Kraftwerken für erneuerbare Energien. Denn eine gute Infrastruktur ist Grundvoraussetzung, um im weltweiten Wettbewerb bestehen zu können. Laut Hochtief werden 2018 und 2019 in Nordamerika, Asien und Europa Infrastruktur-Projekte im Gesamtwert von 500 Mrd. € ausgeschrieben. Die OECD sieht sogar bis 2025 weltweit einen Investitionsbedarf von 80 Bio $.

    Fazit

    Trotz der insgesamt robusten Baukonjunktur haben sich die Kurse vieler Konzerne eher enttäuschend entwickelt. Zum Teil waren es hausgemachte Probleme, die profitables Wachstum verhinderten und die Kursentwicklung bremsten. Forbo belastete eine Kartellstrafe, zudem kam der Ausblick nicht gut an. Auch von Heidelbergcement haben sich die Anleger eine optimistischere Prognose erhofft. Bei LafargeHolcim waren es hohe Abschreibungen, die dem Konzern tiefrote Zahlen bescherten. Und bei Geberit drückt immer noch die Sanitec-Integration auf die Margen. Zudem ist das Wachstumspotenzial wegen fehlender Installationskapazitäten eingeschränkt.

    Über gute Geschäfte konnten dagegen Hochtief, Wienerberger und Sto berichten. Auch unsere Neuaufnahme STEICO hat überzeugende vorläufige Jahreszahlen präsentiert. Das Unternehmen ist ähnlich wie Sto ein Spezialist für Dämmstoffe, muss aber dringend seine Kapazitäten ausbauen, um sich nicht selbst auszubremsen.

  • 14.05.2018 06:00

    Ist Ihre Dividende sicher? Darauf sollten Sie achten!

    Auch Apple zahlt seit 2 Jahren Dividenden! 2,36 $ je Anteilsschein werden es wohl für das Geschäftsjahr 2017 sein. Das ergibt eine Dividendenrendite von knapp 1,3% im Jahr. Nicht viel? Immerhin stellt der Technologiegigant damit langjährige US-Staatsanleihen in den Schatten. Warum also in die Anleihen von klammen Schuldner investieren, wenn Sie von großartigen Unternehmen bedeutend spendabler belohnt werden? Welche Kriterien Sie als Anleger beachten müssen, damit die Freude an den Ausschüttungen nicht getrübt wird, erfahren Sie gleich.

    Festes Fundament oder auf Sand gebaut?

    Dividenden sind in den vergangenen Jahren zu einem der Top-Themen an den Börsen aufgestiegen. Doch nicht jede Renditezahl hält, was sie verspricht. Basieren die Ausschüttungen auf einem festen Fundament, sodass sie auch in den kommenden Jahren fließen dürften? Oder handelt es sich um die Zahlung eines schrumpfenden Unternehmens, das eigentlich keine Chance hat, im Branchenumfeld auch in den kommenden Jahren das Dividendenniveau zu halten? Sobald Sie als Investor diese Fragen beantworten können, sollte die Auswahl der Dividendentitel langfristig Früchte tragen.

    Dividende sichert den Kurs ab

    Langfristig zeigen die soliden Dividendenzahler durchschnittlich die besten Ergebnisse. Sollte der Aktienmarkt in den nächsten Monaten volatiler werden, suchen die Anleger nach mehr Sicherheit. Und wo finden sie diese? Richtig, bei soliden Dividendenzahlern, da die Ausschüttung den Kurs in gewisser Weise nach unten absichert.

    Achten Sie auf die Nachhaltigkeit der Dividende

    Dividendentitel sollten daher gerade in risikoreichen Zeiten einen größeren Stellenwert Im Aktiendepot einnehmen als spekulativere Wachstumswerte ohne Ausschüttung. Stop! Vor der Auswahl müssen Sie Ihre Hausaufgaben erledigen. Denn was nützt es, wenn ein Unternehmen über eine Dividendenrendite von 15% auf die in 2016 gezahlte Dividende verweisen kann, das Geschäft jedoch 2017 nicht lief und 2018 die Ausschüttung daher entfällt. Prominentes Beispiel der jüngeren Vergangenheit: Der Energieversorger RWE – früher ein Witwen- und Waisenpapier.

    Es gibt daher wesentliche Anhaltspunkte, die Sie vor einem Investment klären müssen. So ist die Dividendenrendite für die kommenden 12 Monate wichtiger als historische Auszahlungen. Zudem ist ein Vergleich relativ zum Sektor und über die vergangenen 10 Jahre hilfreich. Auch wie stark das Dividenden- und Gewinnwachstum ist, gibt Anhaltspunkte über die längerfristig erreichbare Rendite. Dabei ist wichtig und zu berücksichtigen, wie hoch die Sicherheit der Gewinnentwicklung ist.

    Das A und O ist und bleibt: Qualität, Qualität, Qualität

    Für die Qualität einer Aktie spricht insbesondere die Bilanzstärke und damit verbunden der Verschuldungsgrad. Benötigt der Konzern viel Fremdkapital und Geld für Sachinvestitionen, bleibt in der Regel nicht viel für Dividendensteigerungen übrig. Eine nicht zu verachtende Kennzahl ist natürlich die Ausschüttungsquote.

    Diese sagt aus, welcher Teil des Gewinns ein Unternehmen an die Aktionäre weitergibt. Die Deutsche Telekom verdiente 2013 beispielsweise 0,21 € je Aktie und hat 0,50 € pro Anteilsschein ausgeschüttet, was eine Ausschüttungsquote von 138% bedeutet. Langfristig sind solche Zahlungen aus der Substanz des Unternehmens nicht gesund.

  • 13.05.2018 09:00

    Das No-Brexit-Szenario

    Die FED startet durch, die EZB wartet ab, und in Großbritannien weiß man bis heute nicht, wo vorne und hinten ist. Der Brexit entpuppt sich als ein riesiges Desaster.

    Die Politik ist ratlos und legt bereits den Rückwärtsgang ein.

    Angesichts der jüngsten Entwicklungen ist nicht Mals klar, ob es tatsächlich zu einem Brexit kommen wird. Großbritannien bemüht sich um Schadensbegrenzung.

    Kommt der Brexit doch nicht?

    In Europa setzt man dagegen auf eine klare Linie. Im britischen Parlament musste Theresa May zudem eine große Niederlage verkraften. Das Parlament hat sich ein Veto- Recht in der Brexit-Entscheidung gesichert.

    Damit entscheidet jetzt das Parlament und nicht mehr die Regierung über den Austritt Großbritanniens aus der EU.

    Das plakative Motto von Premierministerin Theresa May „Brexit means Brexit“ läuft Gefahr zu einer leeren Worthülse zu verfallen.

    Verhandlungen verlängert

    In Brüssel werden dagegen Nägel mit Köpfen gemacht. Mit dem neuen EUAustrittsgesetz soll der Weg für den Austritt Großbritanniens vorbereitet werden.

    Die Verhandlungen wurden aber bis Herbst 2018 verlängert.

    Zuletzt musste Großbritannien große Zugeständnisse machen. Beide Seiten sind aber noch weit von einer politischen Lösung entfernt. Alle zentralen Fragen sind noch offen.

    Die jetzigen Kompromisslösungen sind allenfalls eine gut formulierte Programmatik. Angesichts der fehlenden Rückendeckung aus Großbritannien könnte die gesamte Entwicklung eine ungeahnte Wendung annehmen.

    Dass der Brexit kommt, ist nicht in Stein gemeißelt.

    Scheitern trifft die Unvorbereiteten

    Sollte die Brexit-Entscheidung revidiert werden, könnte das verheerende Folgen haben.

    Die meisten Investoren sind auf dieses Szenario nicht vorbereitet. In der ersten Sekunde würde das britische Pfund deutlich an Wert gewinnen.

    Die Folge: Durch die Währungseffekte würde die europäische Wirtschaft mehr nach Großbritannien exportieren können. Die Wirtschaft in Großbritannien würde dagegen stärker unter Druck stehen.

    Aufgrund dieser Unsicherheiten sollten Sie von britischen Investments Abstand nehmen.